Yoga: Inspiration und Motivation

Nicht dass Verena oder ich uns auch nur ansatzweise als sportliche Menschen bezeichnen würden. Eher das Gegenteil ist der Fall. Damals im Turnunterricht haben wir uns immer selbst und irgendwann auch gegenseitig als „Loser“ bezeichnet. Sowas verbindet. Aber irgendwie haben wir unsere Abneigung gegen Schwitzen, seltsame Verrenkungen und „im Kreis laufen“ abgelegt. Also naja. Nicht ganz, aber wir haben komischerweise doch begonnen, ein wenig Sport in unseren Alltag zu bringen, und zwar jeder auf seine Art und Weise. Ich mach mal den Anfang.

Schon seit der Schulzeit verfolgten mich jahrelang ziemlich starke Schmerzen im Nacken. Nachdem ich bei meinem ersten „Schreibtisch-Job“ in München noch mehr gesessen beim Schreibtisch bin und die Schmerzen wirklich immer schlimmer wurden, beschloss ich, mich mal an Pilates und Yoga herenzutasten. Das ist nun etwa zwei Jahre her und ich muss sagen: Es geht mir um Welten besser. Nach wie vor mache ich die Übungen sehr gerne mit Videos/Anleitungen mit Amiena von Happy And Fit Pilates bzw. Happy And Fit Yoga.

In letzter Zeit versuche ich, täglich oder mindestens drei bis vier Mal in der Woche Yoga zu machen. Mir geht’s am besten, wenn ich direkt nach dem Aufstehen eine halbe Stunde bis eine Stunde die Übungen mache. Dazu mache ich meistens eine halbe Stunde „Training“ mit einem Video und dann noch so viele Sonnengrüße/andere Flows (Abfolge von mehreren Übungen), wie ich gerade mag. Frühstück esse ich erst danach, sonst bin ich schon bevor ich anfange vollgegessen und lasch! Allerdings klappt das mittlerweile nur mehr am Wochenende, im Herbst/Winter so früh aufzustehen schaffe ich einfach nicht, da bin ich ganz ehrlich…

Apropos Sonnengruß, mit diesem Video habe ich ihn gelernt:

(hier die Version für Anfänger)

Keine Panik falls es nicht gleich klappt, auch ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich das mit dem Atmen verstanden und die Abläufe richtig im Kopf behalten habe!

Motivierend ist für mich nicht nur, dass ich mich durch Yoga wohler und nicht mehr so angespannt fühle, sondern auch einige Personen.
Eine davon ist Rachel Brathen, eine Schwedin, die seit einigen Jahren auf Aruba lebt. Sie postet wirklich traumhafte Bilder von Orten, an denen sie sich herumtreibt und natürlich: Yoga-Posen. Wer sich mit ihren Texten nicht identifizieren kann, dem bleiben noch immer die tollen Fotos 🙂

(Video zum Abspielen anklicken)

Im Moment übe ich täglich, um endlich einen Kopfstand hinzubekommen aber so recht mag’s noch nicht klappen. Beim Yoga ist eben der Weg das Ziel 🙂 (hier noch eine kleine Anleitung zum Üben von Rachel Brathen/Yoga Girl).

Wer ein bisschen Musik zur Motivation braucht, kann sich gern mal in meine (noch ziemlich kleine) Spotify-Playlist reinhören!

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So, genug geschreiben – ab auf die Matte!

Yoga

Namaste 🙂

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